6. November 2008

Wertvoller Whisky und ein gutes Essen als Wege durch die „Krise"

Whiskyraritäten als Investment-Alternative lagen bei meiner letzten Umfrage mit 56%  klar vorn. 

Das wundert im Zusammenhang mit meinem Blog-Thema nicht wirklich, aber dass gleich darauf mit immerhin 1/3 der Teilnehmer für gutes Essen und Trinken stimmen, freut mich schon sehr. 
Auch Genuss ist schliesslich eine Form von Investition: in unser Wohlbefinden :-) 

Ich hatte das Thema ja schon öfter, und nicht zuletzt Professor Schobert hat Whisky als steuergünstige Anlage empfohlen. In Anbetracht der Finanzkrise gab es in letzter Zeit ein regelrechtes Informationsfeuerwerk zu Whisky-Investments: 

The whisky investor z.B. hat die Anlagealternative "Flüssiges Gold“ einmal direkt gegen Hedge Funds und Konsorten antreten lassen - mit beachtlichem Ergebnis.

Eine andere interessante Plattform scheint der "world whisky index", eine Art Börse für Whiskies, zu sein - obwohl ich hier erst noch etwas einsteigen müsste, um das Prinzip wirklich zu durchschauen. Der Unterschied zu e-Bay ist mir da nicht auf Anhieb klar geworden bzw. ob es hier tatsächlich "Transaktionen" gibt.

Das Thema Anlage in Whiskyfässer hat gleich nach traditionellen Festgeldanlagen immerhin noch 21% der Stimmen bekommen. 

Das ist jetzt nicht ganz so risikolos wie Festgeld oder die Alternative vom Whisky-Investor, wo nur Flaschen im Anlageportfolio sind. Aber dafür kommt hier noch die Spannung und Vorfreude dazu und die Tatsache, etwas wirklich besonderes zu haben - ganz zu schweigen von den regelmäßigen "Fass-Besuchen"...

Klares Fazit für mich: ich muss mit dem sammeln und investieren in guten Whisky einfach weiter machen - und dabei den Genuss beim Trinken der Schätze nicht vergessen.

Slainte

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