15. Januar 2008

Wird Glenglassaugh russisch?

Der „Scotsman“ berichtet über Pläne eines Russisch-Lettischen Konsortiums, die die seit 1986 geschlossene Destillerie Glenglassaugh (Speyside / Banffshire) wiederbeleben wollen.

Die Destillerie soll für ca. 4,2 Mio. Euro den Besitzer wechseln.
Das ist ein klares Zeichen, dass selbst renditeverwöhnte Russen jetzt aktiv in das Whiskybusiness einsteigen wollen.

Da ist es wohl nur noch eine Frage der Zeit, wann sich China die ersten Destillerien für die eigene Whiskyversorgung sichert.

Das muss ja an und für sich nichts schlimmes sein, schließlich gehören schon heute viele der schottischen Destillerien ausländischen Investoren. Das nennt man dann Globalisierung...

Na dann Slainte
Thomas


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen